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Kabel

Kabel Internet Anbieter vergleichen

Kabelinternet nutzt das vorhandene TV-Kabelnetz für Internetverbindungen. In vielen Städten bietet es hohe Bandbreiten und ist eine attraktive Alternative zu DSL – besonders für Haushalte mit hohem Download-Bedarf.

Wie funktioniert Kabel-Internet?

Das TV-Kabelnetz wurde ursprünglich für Fernsehsignale aufgebaut. Mit moderner DOCSIS-Technik lässt es sich für Breitband-Internet nutzen. Die Verbindung läuft über das Koaxialkabel ins Haus. Ein Kabelmodem oder Kabelrouter verbindet das Netz mit Ihren Geräten.

Kabelinternet ist asymmetrisch: Der Download ist deutlich schneller als der Upload. Das ist für typische Heimnutzung (Streaming, Surfen) meist kein Nachteil, kann aber für Homeoffice mit viel Upload eine Rolle spielen.

Vorteile von Kabel-Internet

  • Hohe Downloadgeschwindigkeiten – bis zu 1 Gbit/s in ausgebauten Gebieten
  • Weit verbreitet in Städten – TV-Kabelnetz deckt viele Wohngebiete ab
  • Oft kombinierbar mit TV-Paketen – Internet und Fernsehen aus einer Hand
  • Kein Techniker für einfache Anschlüsse nötig – Selbstinstallation möglich

Kabel Internet Anbieter

Der größte Kabelanbieter in Deutschland ist Vodafone, das das frühere Kabel Deutschland-Netz betreibt. PYUR (früher Tele Columbus / Pÿur) versorgt vor allem östliche Bundesländer und Berlin. NetCologne ist in der Region Köln aktiv. Weitere regionale Kabelnetzbetreiber ergänzen das Bild.

Kabel vs. DSL vs. Glasfaser

Kabel bietet in gut ausgebauten Gebieten mehr Downloadgeschwindigkeit als klassisches DSL, aber weniger symmetrische Bandbreite als Glasfaser. Da sich Kabelkapazität auf Nachbarn verteilt, kann es in Stoßzeiten zu Schwankungen kommen. Wo Glasfaser verfügbar ist, hat diese Technologie die Nase vorn – aber Kabelinternet ist eine solide Wahl für die meisten Haushalte.

Häufige Fragen

Kabel nutzt das TV-Netz, DSL das Telefonnetz. Kabel bietet oft höhere Downloadraten, ist aber asymmetrisch (Upload langsamer). DSL ist flächendeckender verfügbar.

Viele Kabelanbieter bieten Tarife mit 100, 250, 500 oder 1.000 Mbit/s Download an. Der Upload liegt in der Regel zwischen 20 und 50 Mbit/s, auch wenn modernere DOCSIS 3.1-Netze hier aufholen.

Ja, entweder ein Mietgerät des Anbieters oder ein eigenes kompatibles Kabelmodem/-router. Viele Anbieter stellen Kombigeräte bereit.

Im Kabelnetz teilen sich Nachbarn Kapazitäten auf einem Strang. In Stoßzeiten kann das zu geringerer Geschwindigkeit führen. Moderne Netze mit DOCSIS 3.1 haben dieses Problem deutlich reduziert.

Ja, die meisten Kabelanbieter bieten VoIP-Telefonie als Zusatzoption oder Bundle an. Rufnummernmitnahme ist dabei in der Regel möglich.